WFflex

WFflex (Workflow)

Im „operativen“ Bereich der Unternehmen, wo durch konsequente funktionale Arbeitsteilung,
verbunden mit Maschinen- und Technologieeinsatz, beeindruckende Produktivitätssteigerungen
erzielt werden konnten, liegen in vielen Unternehmen auch noch weitgehend unausgeschöpfte
Möglichkeiten im administrativen Bereich, um Produktivitätsfortschritte zu erzielen.

Eine moderne „Verwaltung“ ist Teil der Wertschöpfungskette der Unternehmensleitung. Deshalb sind die Verwaltungsorganisationen heute in vielen Unternehmen im Umbruch, da auch hier Faktoren wie gehobene Produktivität, Entlastung von Routinetätigkeiten, schnellere und effizientere Bearbeitung von Geschäftsvorfällen sowie eine stärkere Kundenorientierung eine flexible und prozessorientierte Abarbeitung verlangen.

Insbesondere geht es dabei darum,

  • manuelle Abläufe zu minimieren,
  • Kosten und Durchlaufzeiten zu reduzieren,
  • die qualitative Abwicklung bei heterogener Kompetenz der Mitarbeiter zu gewährleisten,
  • Freiräume für die Mitarbeiter zu schaffen, um höherwertige Aufgaben zu erledigen,
  • Standards zu schaffen und diese Organisation SAP-unterstützt abzubilden.

Bei der Optimierung von administrativen Geschäftsprozessen stehen daher

  • dokumentieren,
  • standardisieren,
  • simplifizieren,
  • rationalisieren und
  • automatisieren

im Vordergrund.

Dafür haben wir WFflex entwickelt, eine anwendungsübergreifende Lösung zur aktiven Steuerung und Überwachung von Geschäftsprozessen. WF Flex hilft den Anwendern dabei, ihr Tagesgeschäft strukturiert und priorisiert abzuwickeln.

Die Lösung

Mit WF Flex wird eine durchgängige Bearbeitung von Geschäftsprozessen möglich, bei der herkömmlich benutzte Standardmodule wie z.B. FI, SD, von SAP oder die PASCon-Fachanwendungen mit individuellen Kundenanforderungen verknüpft werden können.

Die Workflow-Engine von der PASCon kann OHNE den SAP-Business Workflow verwendet werden. Neben den SAP-Arbeitsvorräten generiert SOPLEX WF auch Erinnerungs-E-Mails, z.B. für Microsoft-Outlook, – insbesondere für Anwender ohne SAP-Zugang.

WFflex – die SAP-Workflow-Engine der PASCon.

Diese SAP-Lösung definiert automatisiert Aufgaben, Termine, Wiedervorlagen für die dafür zuständigen Bearbeiter. Die Regeln und Aktivitäten können flexibel entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Fachbereichs eingestellt werden.

Im Ergebnis erhalten die Bearbeiter einen priorisierten Arbeitsvorrat, der sie von typischen Routinetätigkeiten entlastet und dafür sorgt, dass keine Aufgaben „verloren“ gehen.

Typische Anwendungen im Finanzbereich sind z.B.

  • Anlage von Klärungsfällen bei Zahlungsdifferenzen
  • Überwachung von Zahlungsversprechen der Kunden
  • Terminvorlagen für Kundengespräche
  • Definition von Aufgaben für Mitarbeiter aus anderen Abteilungen, die am Geschäftsprozess beteiligt sind (z.B. Vertrieb, Rechtsabteilung, …)

Die Funktionen

WFflex – Automatisierung von Routinetätigkeiten

  • Frei definierbares Regelwerk
  • Nutzung sämtlicher interner Daten (Geschäftspartner, Höhe der offenen Posten, ...)
  • Nutzung sämtlicher in SAP vorhandenen externen Daten (Wirtschaftsauskünfte, ...)
  • Automatisierte Ermittlung von Aufgaben, Terminen, Wiedervorlagen
  • Statusverwaltung der einzelnen Aktionen
  • Monitoring der offenen To Do‘s
  • Arbeitsvorrat
  • WF-Infosystem – Auswertungen auf Knopfdruck

Die Effekte

WFflex ist die SAP-Lösung, mit der Sie die Anforderungen an eine effiziente Vorgangsbearbeitung erfüllen können.

  • Betriebsabläufe werden neu definiert, dokumentiert und verbessert
  • Routinetätigkeiten werden standardisiert, rationalisiert und vereinfacht
  • Folgeprozesse werden einfach und effizient gesteuert (z.B. Sperre von Kunden, Lieferanten, …)
  • Kosten werden reduziert, die Effektivität und Wettbewerbsfähigkeit gesteigert

Die Technologie

WFflex Add-in SAP-Software

  • Eigener Namensraum
  • Programmiersprache: ABAP/4
  • Keine Modifikation des SAP-Systems
  • Integration in den SAP-Business Workflow möglich
  • Implementierung über SAP-Transportwesen
  • Mehrsprachenfähig
  • Keine zusätzliche Hardware
  • Keine fremde Software
  • SAP-Berechtigungskonzept
  • Geringer Implementierungsaufwand